Psychothriller

Rezension: AchtNacht (Spoilerfrei)

Fitzek hat es mal wieder geschafft! Ein ganz einfaches Buch wo man sich nicht viel denkt. Dann schlägt man die erste Seite auf und man sieht „The Purge“. Diese Filmreihe hat Fitzek dazu inspiriert das Buch AchtNacht zu schreiben. Natürlich ein Psychothriller, der bis zum letzten Kapitel hin spannend war. Und es fängt auch genauso spannend an.

Es geht um ein Sozialpsychologisches Experiment einer Studentin, die dadurch herausfinden will, wie sich Menschen in einer Lage wie der AchtNacht verhalten würden – und ob es tatsächlich stattfinden würde. Kurz gesagt, und darum geht es ja auch im kompletten Buch, es findet statt und es kommen echt verwirrende Dinge heraus, die am Ende des Buches dann auch erklärt werden.

Ben wird als AchtNächter von dem Programm auf AchtNacht.online gewählt und wird nun von 80 Millionen Menschen gejagt. An seiner Seite – und auch von der Website gezogen – Arezu, die die Idee zur AchtNacht hatte und mit einem der größten Hacker Deutschlands, Oz, den Kontakt aufgebaut hat, um dieses Experiment zu starten. Arezu wollte es noch vor beginn der AchtNacht beenden, doch Oz lies sich das nicht gefallen und setzte Arezu ebenfalls auf die Liste. Zwei AchtNächter auf der Flucht vor allem und jedem.

Die Spannung in diesem Buch fing direkt mit dem ersten Kapitel an, man wird direkt in die Geschichte rein gezogen. Es ist wirklich ein wunder, dass Fitzek die Spannung so lange halten konnte. Es gab stellen, die ruhig waren und wo man dache „jetzt sind sie in Sicherheit“, aber direkt beim nächsten Kapitel war es mit dem Gedanken vorbei.

Jessi und ich haben es zusammen gelesen und eigentlich vor gehabt es in 7 Tagen á 7 Abschnitten zu lesen. Daraus wurden wie schon bei Der Nachtwandler nur 3 Tage. Wir waren total gebannt von der Spannung und konnten echt nicht aufhören zu lesen. Wieder einmal hat uns der Herr Fitzek begeistert und wir werden nächsten Monat zum 1. wieder eins von ihm zusammen lesen. Also ich wäre ja für Das Paket oder Noah!!

Rezension: Die Therapie

Da ich jetzt ein Fitzek Buch nach dem Anderen gelesen habe, vergleiche ich auch ab und an. Die Therapie hat mich nicht sofort mit gerissen, erst so ab der Hälfte wurde es richtig interessant.

Wie in der Rezension von Der Nachtwandler werde ich diese auch bis zu einem gewissen Punkt Spoilerfrei sein. Ich werde das wieder mal mit einem roten Strich trennen.

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Rezension: Der Nachtwandler (halb Spoilerfrei)

Ok. Ehm… Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Dieses Buch hat Jessi und mich total grübeln lassen. Wir haben die letzten 10 Kapitel Stück für Stück gelesen und uns jedes mal beraten und haben drüber gequatscht was nun Sache ist.

Ich werde dir nicht zu viel verraten wenn du nicht möchtest. Daher werde ich einen roten Strich dort setzen, wo die Spoiler beginnen und wo ich ein paar Fragen fragen werde, die ich mir selber nicht beantworten kann. Aber erstmal eine normale Spoilerfreie Rezension.

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April: Der Fitzek Monat

Hallo Leute, tolle Neuigkeiten!

Da ich mit der Lieben Jessi (http://jessiiixoxo.blogspot.de/) gestern am 31. März das Buch Der Nachtwandler angefangen habe und wir beide einfach völlig begeistert sind, habe ich diesen Monat etwas vor: Diesen Monat wird nur Fitzek gelesen.

Das heißt, ich habe vorhin ein paar Bücher bestellt, die alle von Sebastian Fitzek sind. Außerdem habe ich hier noch die englische Ausgabe von Die Therapie stehen, welche ich dann nach Der Nachtwandler lesen werde, bis das Paket von medimops angekommen ist…

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Rezension: Passagier 23

Nun es ist ein Psychothriller der besonderen Art. Vom Drömer Knaur Verlag, als gebundenes Buch, und von Lübbe Audio als Hörbuch. Ich habe mich für das Hörbuch entschieden, da ich am liebsten Fantasy lese, jedoch auch mal eine Abwechslung brauchte. Als aller erstes muss ich sagen, dass ich die gekürzte Fassung gehört habe und ab und an gedacht habe: „Was…Wieso…Hä?“ Einfach, weil Vieles ausgelassen wurde.

Es geht um den Polizeipsychologen Martin Schwartz, der vor fünf Jahren seine Frau und seinen Sohn auf einem Kreuzfahrtschiff verloren. Niemand konnte ihm sagen was passiert war, da Kameras ausgeschaltet waren und niemand etwas gesehen hatte. Durch eine Thrillerautorin wird er auf die „Sultan“ gerufen. Sie habe angeblich Beweise für das was seiner Familie widerfahren ist. Dann auf dem Schiff trifft er auf ein Mädchen, welches den Teddy seines Sohnes im Arm hält. Die Ermittlungen beginnen.

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