Rezension: Die Flut

Arno Strobel wird als Autor angepriesen, für die, die gerne Fitzek lesen. Jedoch muss ich ehrlich sagen, war ich von diesem Buch enttäuscht und habe es sogar abgebrochen. Auf Seite 100 hatte ich immer noch nicht den Wunsch weiter zu lesen und habe bis dahin auch 3 Tage gebraucht.

In die Handlung hinein zu finden war wirklich schwierig für mich. Wenn man das Buch liest, will man nur wissen, wer der Mörder ist. Dann tauchen noch Ermittler auf und schwupps – ist es ein Sonntags Tatort. Für mich leider nicht sehr ansprechend.

Der Schreibstil ist auch sehr einfach gehalten und ich bin immer noch durch die vielen Charaktere verwirrt. Es gibt nämlich eine 4er Gruppe die aus Julia, Michael, Martina und Andreas besteht. Dann gibt es den Mörder, den Psychiater des verstörten Mannes, den Mann selbst, der zu sehen musste, wie seine Frau ertrinken musste. Die beiden Ermittler noch zum Schluss und mein Wirr warr im Kopf war perfekt.

Ich würde

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